DIE FISCHE

Selten, anspruchsvoll, wertvoll.

Warum gerade der Seesaibling?
2004 habe ich ihn kennen gelernt, frisch gefangen, geräuchert, mit dieser unvergleichlichen Leichtigkeit im Biss und dem dezent nussig-fruchtigen Geschmack: Bis heute habe ich keinen Fisch gefunden, der dem Seesaibling das Wasser reichen könnte. (Dazu kommt ein Protein- und Fettsäure-Profil, das ihn auch ernährungsphysiologisch herausragend wertvoll macht.)

 

Wenn der Seesaibling so gut schmeckt, wenn er solche gesundheitlichen Vorteile bringt: Wieso ist er – zumal in höchster Bio-Qualität – dann so selten zu bekommen? Die Antwort ist ganz einfach: Weil er sich nicht für Zucht eignet, die auf Menge und Gewinnmaximierung abzielt.

ZUWENDUNG, GEDULD UND GEFÜHL

Der Seesaibling ist extrem anspruchsvoll, heikel, akzeptiert nur ganz besondere Bedingungen: sehr kaltes (nämlich auch im Hochsommer maximal 10 Grad kaltes), sehr sauerstoffreiches Gebirgsquellwasser, sehr viel Platz, sehr spezielles Futter. Und von seinem Züchter verlangt er ebenso viel Spezialwissen wie Zuwendung, Geduld und Gefühl.